Nürnberg, 11. Januar 2010* – Die hotel.de AG, einer der führenden weltweiten Online-Hotelreservierungsdienste, verzeichnete im vierten Quartal 2009 eine positive Entwicklung beim Buchungsvolumen. Nachdem im dritten Quartal bereits erste Erholungstendenzen im Inland spürbar waren, zog im vierten Quartal auch das Auslandsgeschäft wieder an. Insgesamt erhöhte sich das Buchungsvolumen im Zeitraum Oktober bis Dezember 2009 leicht auf 82,7 Mio. Euro nach 82,2 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Das Buchungsvolumen im Inland lag dabei mit 48,7 Mio. Euro auf dem Vorjahresniveau (Q4 2008: 48,8 Mio. Euro), wohingegen sich das ausländische Buchungsvolumen um 1,8% von 33,4 Mio. Euro auf 34,0 Mio. Euro verbesserte. Wie schon im Vorquartal trugen insbesondere Frankreich (+25,9% gegenüber der Vorjahresperiode) und Spanien (+8,0% gegenüber der Vorjahresperiode) zu dieser positiven Entwicklung bei. Das Buchungsvolumen im Segment Tagungsgeschäft betrug im vierten Quartal 1,6 Mio. Euro.
„Der jüngste Anstieg des Buchungsvolumens bestätigt die sich bereits seit dem dritten Quartal abzeichnende Trendwende. Auch wenn wir damit im schwierigen Gesamtjahr 2009 nicht an das gezeigte Wachstum der vergangenen Jahre anschließen konnten, ist es uns nicht zuletzt durch die konsequent umgesetzte Marketing- und Vertriebsoffensive gelungen, den negativen Auswirkungen der Wirtschaftskrise, wie dem rückläufigen Geschäftsreisevolumen und gesunkenen Zimmerpreisen, entgegenzuwirken“, erklärt Dr. Raufer, Vorstandsvorsitzender der hotel.de AG.
Anzahl der Buchungen im vierten Quartal gestiegen
Die Anzahl der Buchungen hat sich im vierten Quartal 2009 gegenüber dem Vorjahr um 4,6% von 424.664 auf 443.984 erhöht. Die das Ausland betreffenden Buchungen beliefen sich auf 140.206 und verbesserten sich damit im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar um 7,8%. „Dies resultiert vor allem aus unserem verstärkten Engagement bei der Neukundenakquise und unserer zunehmenden Visibilität im Ausland“, kommentiert Dr. Raufer. Der unterproportionale Anstieg des Buchungsvolumens im Vergleich zur Buchungsanzahl resultiert vor allem aus dem starken Preisrückgang bei Hotelzimmern sowie einer geringeren durchschnittlichen Übernachtungsdauer je Buchung.
* Die hier genannten Buchungszahlen entsprechen dem Stand der Datenabfrage am 07.01.2010. Nachträgliche Stornierungen reduzieren die Buchungszahlen.





