Einmal gewählt, bleibt der Name eines neuen Unternehmens eine ganze Weile bestehen – im besten Fall über Generationen hinweg. Dessen sind sich viele nicht bewusst, wenn sie bei der Gründung ihres Unternehmens einen Namen erfinden.
Wie läuft die erste Phase der Namensfindung? Meist als eine Art Brainstorming. Man sitzt zusammen und brütet über den Namen. Zwei, drei, vielleicht fünf Vorschläge liegen hinterher auf dem Tisch. Jeder findet die irgendwie gut.
Allerdings fehlt in der ersten Begeisterung eine neutrale Beurteilung des Firmennamens. Taugt er wirklich? Oder finden ihn nur deswegen alle gut, weil sie müde sind und nach Hause wollen?
In solchen Fällen kann eine Online-Namensanalyse wertvolle Hinweise liefern. Die Mancomm-Namensanalyse zum Beispiel liefert Aussagen über Wirkung, gefühlsmäßige Anmutung und Kommunikationswert eines Namens. Dazu gibt es Vorschläge zur Gestaltung eines Logos.
Die Aussagen liefert ein Namensanalyse-Programm, das online unter http://www.mancomm.de nutzbar ist. Die Kosten pro Analyse: rund 43 Euro.
Nach Angaben der Betreiber kann die Analyse natürlich keinen Profi ersetzen. Marktforschung, Identitätsrecherchen und so weiter kann ein Computer-Programm nicht abnehmen.
Zusätzlich muss bei der Namensfindung natürlich auch geklärt werden, ob der Name nicht bereits vergeben ist oder ob sich Ähnlichkeiten mit den Namen anderer Firmen ergeben. Bei allen Fragen ums Markenrecht sollte ein erfahrener Anwalt ran.





