Immowelt.de (www.immowelt.de), das Immobilienportal mit dem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis, rechnet für 2009 mit konstanten Preisen – trotz massiver Investitionen in die bundesweite Werbekampagne.
Nürnberg, 11. Dezember 2008. Kann die internationale Finanz- und Immobilienkrise das Argument für eine Preiserhöhung sein? Die Immowelt AG bezieht Stellung und sagt: Nein!
Die internationale Finanz- und Immobilienkrise hat sich bislang auf die deutsche Immobilienwirtschaft nicht schädlich ausgewirkt (IDW 2008). “Die Weltwirtschaftslage für Preiserhöhungen verantwortlich zu machen, so wie es jüngst ImmobilienScout24 getan hat, finde ich nicht nur fadenscheinig, sondern es wirft ein schlechtes Licht auf die ganze Branche”, kritisiert Carsten Schlabritz, Vorstand der Immowelt AG. “Fair sind Preise, wenn sich die Kunden auch auf sie verlassen können und diese nicht ständig erhöht werden.” Nachdem bei Immowelt.de Anfang 2008 erstmals seit Jahren wieder eine moderate Veränderung der Preise für gewerbliche Anbieter vorgenommen wurde, ist mit einer Preiserhöhung im kommenden Jahr nicht zu rechnen.
Gerade jetzt in dieser rezessiven Zeit ist es für Immobilienanbieter wichtig, ihre Kunden nachhaltig zu erreichen. Dazu ist das Internet derzeit die erste Wahl. Immowelt.de punktet mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Laut einer Online-Kundenumfrage des unabhängigen Marktforschungsinstituts Innofact im September 2008 wurde Immowelt.de das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bestätigt.
Warum ist Immowelt.de so attraktiv für Immobilienanbieter? Immowelt.de erreicht aktuell jeden 2. deutschen Internetnutzer (Nielsen Netratings/Juni 2008) – dank Kooperationen mit bekannten Sites wie Spiegel Online, gmx oder rtl.de. Über strategische Kooperationen mit zahlreichen Zeitungen (wie WAZ, Münchner Merkur oder die Zeit) erreicht Immowelt.de zusätzlich mehr als 15 Millionen Leser.
Seit zwei Jahren investiert Immowelt nachhaltig in Bekanntheit und Reichweite – so auch 2009. “Für das kommende Jahr haben wir einen Werbeetat im zweistelligen Millionenbereich verabschiedet”, sagt Immowelt-Vorstand Carsten Schlabritz. “Davon profitieren unsere Kunden, ohne dafür einen Cent extra zahlen zu müssen”.





