Erlangen, 28. November 2006 – Per Mausklick Kontakt in die Vergangenheit aufzunehmen, liegt im Trend: StayFriends (www.stayfriends.de), Marktführer unter den sieben deutschen Schulfreunde-Suchmaschinen, hat in dieser Woche den fünfmillionsten Eintrag verzeichnet und im Vergleich zum Vorjahr eine Verdopplung der Mitgliederzahlen erreicht.
Der Diplominformatiker Michel Lindenberg, mit Abitur in Brüssel und Schulfreunden in aller Welt, hatte die Plattform vor vier Jahren nach amerikanischem Vorbild in eine deutsche Marktlücke hinein gegründet.
Zu den wöchentlich hunderttausendfach genutzten Dienstleistungen des Portals zählen die datengeschützte Kon-taktaufnahme zu ehemaligen Mitschülern, die Organisation von Klassentreffen sowie der Austausch von Nachrichten und Klassenfotos. Die Plattform, die jede Woche 12.000 ehemalige Mitschüler zusammenführt, demonstriert ein weiteres Mal, welchen Anklang soziale Online-Netzwerke finden. Wie Flickr oder YouTube konzentriert sich StayFriends innerhalb des vielzitierten Web 2.0 auf eine klar definierte Zielgruppe, die weiß, was sie voneinander will.
Der Dienst ergänzt das Serviceangebot großer Online-Portale wie T-Online, AOL und Freenet, sein Verzeichnis wächst täglich um rund 6000 Mitglieder – rund 3,5 Millionen sind es insgesamt. Da jeder Zweite zwei Schulen besucht hat, wurden insgesamt fünf Millionen Einträge an den rund 72.000 deutschen Schulen im In- und Ausland vorgenommen. Den Erfolg von StayFriends begründet Geschäftsführer Lindenberg damit, dass aktuell ?eine Rückbesinnung auf den Wert von Freundschaft? zu beobachten sei. Wer sie aus beruflichen oder familiären Gründen vernachlässigt habe, wolle an abgerissene Fäden wieder anknüpfen.
Eine Internetumfrage des Marktforschungsinstituts Skopos ergab, dass drei Viertel aller Befragten im erwerbstätigen Alter gerne alte Schulfreundschaften wiederbeleben würden. Hierbei sei vor allem Neugier das treibende Motiv. Mitglieder von StayFriends bestätigen dies, sie begründen ihren Eintrag mit dem Wunsch zu erfahren, was aus dem besten Freund von damals geworden ist und wie er heute aussieht?
Die Namenssuche und das Betrachten von Klassenfotos sind bei StayFriends kostenfrei, Nachrichten können für 18 Euro Jahresbeitrag ausgetauscht werden.





